3. Etappe Nordroute - Bayerisch Schwäbischer Jakobsweg

Harburg - Donauwörth


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Karte Jakobsweg Harburg-Donauwörth aus Openstreetmap.org
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

In Harburg gehen wir bei Maler 'Dollmann' (Donauwörther Straße, Marktplatz) auf der alten Steinbrücke über die Wörnitz. Wir überqueren die Hauptstraße und gehen bei Bushaltestelle rechts entlang der Hauptstraße in die 'Graßstraße' und am Sportplatz/Stadtbücherei/Hallenbad vorbei. Die Fußgängerunterführung bringt uns auf die andere Seite des Bahngleises. Sofort scharf links und nach 20 m rechts gelangen wir in die 'Schießhausstraße'. Sie steigt an, führt über eine Kreuzung und Einmündung drüber, dann rechts zum Schießhaus (kleiner Wegweiser Donauwörth). Bergauf passieren wir an der Gaststätte 'Schützenhaus'. Der Belag wechselt in einen unbefestigten Feldweg, den wir am Waldrand entlang ca. 500 m bis zur Freizeitwiese gehen. An der Einmündung geht es links ca. 500 m durch den Wald bis zum Teersträßchen, welches rechts nach Marbach führt (Wegweiser Wanderweg Donauwörth).

Rechts genießen wir einen Panoramablick ins Wörnitztal mit Zementwerk.

Nach 1100 m bergab erreichen wir das Ende des Weilers Marbach eine 5-armige Kreuzung. Das Sträßchen, das aus dem Ort führt, überqueren wir und betreten wieder einen unbefestigten Weg (Wegweiser Wanderweg Donauwörth). Nach 100 m bei der Einmündung wenden wir und von dem Weiler rechts ab, laufen dann knapp 400 m und bei der Feldwegkreuzung links Richtung Wald. Geradeaus gehen wir in den Wald hinein und nach ca. 300 m unter der Beton-Eisenbahnbrücke durch, danach geradeaus. Nach 800 m erreichen wir einen großer Abzweig im Wald.

(Hier ist beschildert: Rechts nach Donauwörth 1 Stunde 45 Minuten; geradeaus nach Kaisheim 1 Stunde 15 Minuten.)

ehem. Zisterzienserklosterkirche Kaisheim Blick auf Kaisheim Sie prägt die Silhouette von Donauwörth: Die Kirche Heilig-Kreuz Blick auf Donauwörth mit der Kirche Heilig-Kreuz und dem Liebfrauenmünster

Wir gehen Richtung Donauwörth über die Kuppe und auf der nächsten Kuppe an der großen Waldwegkreuzung (ca. 1100 m seit Abzweig) geradeaus drüber. An der Kreuzung nach 1 km gehen wir rechts leicht bergab. Der Weg führt uns ca. 500 m um eine ganz leichte Linkskurve bergab vorbei am Parkplatz mit Bänke und Landkarte. Kurz darauf verlassen wir den Wald (schöner Blick auf Donauwörth) und treffen auf die Teerstraße, die wir gut 250 m nach links (Osten) zur Ziegelei gehen. An der Einmündung drehen wir uns wieder links, gehen an der Ziegelei vorbei und überqueren die B25. Sofort nach der Brücke steigen wir rechts auf einem Wiesenweg ins kleine Tal. Dort wenden wir uns nach links ca. 450 m auf den mit großen Bäumen gesäumten Schotterweg Richtung Donauwörth (Wegweiser vorhanden). Bei der Kreuzung steigen wir rechts hoch in die Kurve (Teer) über die Kuppe, und erreichen nach 300 m ein Feldkreuz mit Bank. Hier gehen wir rechts auf einen Teerweg, welcher gleich wieder ein unbefestigter Weg wird. Bei dem Brücklein steigen wir links hinauf auf den ehemaligen Bahndamm. Stadteinwärts (links) führt er vorbei am Wasserwerk zu einer Fußgängerampel. Hier überqueren wir die Sallingerstraße und wandern Richtung Stadtmitte (nicht den Radweg Romantische Straße bergauf). Wir benutzen eine Holzbrücke über einen Arm der Wörnitz.

Vor uns eröffnet sich das Stadtpanorama: Links die Kirche Heilig Kreuz und rechts das Liebfrauenmünster.

Nach der Holzbrücke biegen wir links in den Mühlgrabenweg. Wir gehen bis zu seinem Ende, wieder über eine Brücke und gleich rechts und wieder rechts um das Gebäude herum. So gelangen wir auf einen Weg am Rand des Wörnitzarms, dem wir vorhin schon entlang gelaufen sind. Nach knapp 150 m finden wir den Eingang zu einer langen Treppe, die uns hoch in die Stadt führt.

Oben in Donauwörth kommen wir direkt neben dem Eingang mit Gittertür der sehenswerten Klosterkirche Heilig Kreuz raus. Wir gehen die Heilig Kreuz Straße vor, vorbei am Landratsamt, zum Münsterplatz mit katholischem Liebfrauenmünster im gotischen Stil.


Liebfrauenmünster in Donauwörth gotischer Chor des Liebfrauenmünsters



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