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2. Etappe Ostroute - Bayerisch Schwäbischer Jakobsweg

Reinhartshofen - Siebnach



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Karte Jakobsweg Reinhartshofen Siebnach aus Openstreetmap.org
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

An den hinteren Häusern von Reinhartshofen gehen wir die Leitenbergstraße aus dem Dorf hinaus und erreichen die Landstraße. Wir verfolgen sie etwas nach links und biegen gleich am Parkplatz wieder rechts ein, den Waldrand entlang. Bei einer Bank zeigt uns ein Wegweiser die Richtung zur Justinakapelle geradeaus in den Wald. Am nächsten Abzweig rechts den Waldrand entlang. Der Weg leitet uns in einer Linkskurve an jüngeren Fichten vorbei. An der kommenden Kreuzung mit lichterem Baumbestand steigen wir rechts bergab zum Anhauser Bach, der hier noch ganz klein ist. Hier gibt es eine Sitzgelegenheit, aber besser gehen wir hinauf zur Justinakapelle.

Am Wegrand zeigt uns ein Naturlehrstand einiges Wissenswertes über die einheimische Tier- und Pflanzenwelt Die Justinakapelle ist ein Ort, an dem man gerne längere Zeit verweilt. Die Sitzgelegenheit ist überdacht und lädt auch bei Regen zur Brotzeit ein.

Wir wandern geradeaus und auch nach 150 m. Wir passieren an einer Schranke und pilgern einen grünen Weg bis wir auf einen besseren Waldweg treffen. Dort wenden wir uns nach rechts. Der Weg führt erst durch einen Hochwald, dann über lichtes Gelände mit jungen Bäumen. Links und rechts münden kleine Wege ein. Erst den nächsten großen Abzweig nach links nehmen wir, dort wo der Wald wieder höher wird. Die nächste Kreuzung überqueren wir geradeaus. An der folgenden Einmündung geht es nach rechts und im Wald gleich wieder nach links. Der folgende Querweg führt uns nach rechts zum Wald hinaus. Knapp nach dem Waldrand wird er zum Teersträßchen, welches uns hinauf nach Klimmach leitet. Geradeaus gehen wir in den Ort vorbei am Friedhof zur Wallfahrtskirche Mater Dolorosa.

Bei der Kirche gehen wir bergab, beim Trafomast auf der Hauptstraße 30 m rechts und nehmen den abgabelnden Teerweg bergauf nach links. An einem Feldkreuz vorbei kommen wir steil bergab nach Birkach. An der Kapelle drehen wir uns nach rechts und 30 m weiter nach links in das kleine Sträßchen. 100 m weiter gehen wir wieder nach links am Feuerwehrhaus vorbei bergauf. Gleich am Ortsausgang nach dem Betonmast zweigen wir rechts zum Wald ab. Beim Wald drehen wir nach rechts und überqueren die Landstraße. Nach 200 m, unter einer Hochspannungsleitung hindurch, zweigen wir noch in der Schneise nach links bergab direkt geradeaus hinunter nach Hipoldsberg. Am Ortssträßchen drehen wir scharf nach links. An der folgenden kleinen Kreuzung mit dem Ortsschild wandern wir rechts über die Schmutter die Teerstraße hinauf nach Konradshofen. An der Einmündung links zur Kirche.

Die Kirche ist in der Regel offen. Täglich um 8 Uhr morgens findet ein Rosenkranz statt außer an Tagen mit Messfeier.

An einer großen Bushaltestelle vorbei geht der Weg in einer Kurve bergab zum Ortsende. Nach der Brücke nehmen wir den Weg rechts hinauf nach Berghöfe, die sichtbar vor uns liegen. Wir pilgern an den Häusern des Weilers vorbei auf eine kleine frei stehende Kapelle zu, die wir weit entfernt am Waldrand erkennen können. Um dort hinzukommen, müssen wir am letzten Haus halb links in das Teersträßchen abzweigen. Der Weg überquert die Landstraße und schlängelt sich in ein paar Kurven zu der offenen Kapelle hoch. Sie enthält eine holzgeschnitzte Darstellung der Hl. Familie.

Links von uns blicken wir auf Scherstetten. Bei der Kapelle gehen wir links hoch in den Wald. Wer sich am Waldrand umdreht, genießt einen herrlichen Blick über die Staudenlandschaft. Im Wald bleiben wir auf dem Hauptweg, der nach einer Rechtskurve links abknickt. An dem großen Wegdreieck halten wir uns links und wandern bis zu einer Einmündung. Dort biegen wir nach rechts und gleich wieder nach links und gehen bergab zur Landstraße. Wir betreten sie nach links, und verlassen sie schon wieder an der Waldkante vor der Kurve. Ein Feldweg führt uns geradeaus hinauf bis zum ersten Bauernhof von Forsthofen. Wir durchqueren ihn. Auf dem Teersträßchen laufen wir vor zur Kapelle, passieren auf der Hauptstraße an einer Bushaltestelle und gehen sofort nach rechts nach Traunried. Geradeaus am Maibaum vorbei. Vor einem Bauernhof und einem Holzkreuz mit Bank biegt der Weg scharf rechts, leicht bergauf, ab. Der Weg leitet uns über eine Anhöhe, auf der wir einen wunderbaren Panoramablick auf das Lechtal genießen. Nach dem Dorf endet der Teerweg bei einer Gabelung. Hier gehen wir nach links, vorbei an einem großen, kahlen Baum, zum Waldrand und in den Wald hinein. Im Wald gehen wir geradeaus, über eine Kreuzung und überqueren (uns links haltend) einen schräg verlaufenden Weg. Ein Weg mündet ein. Wir gehen bergab zur Wallfahrtskirche von Kirchsiebnach.

Auf der anderen Seite des Dorfes befindet sich die Gaststätte „Füchsle”, die auch günstige Übernachtungen für Pilger anbietet.

Unten im Tal gehen wir den Parkplatz entlang und biegen nach Süden in den mit Bäumen gesäumten Radweg ein, der uns nach Siebnach zur Kirche bringt.


Naturlehrstand kurz vor der Justinakapelle Justinakapelle Klimmach Kirche
Kapelle nach Berghöfe
Blick auf Scherstetten
Jakobsweg vor Siebnach
Kirchsiebnach Kirche
Morgenandacht in Kirchsiebnach

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