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Jakobsweg Augsburg - Lindau

Westroute 4. Etappe



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Von Kirchheim nach Babenhausen




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Karte Jakobsweg Kirchheim-Loppenhausen
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

In Kirchheim gehen wir am Pfarrheim vorbei, sofort links am Gasthof 'Lechler' vorbei die Brandgasse bergab und biegen links in die kleine Bronnerlehestraße ein. Geradeaus gehen wir über zwei Brücken. Der Teerweg rechts nach dem 2. Bach führt uns auf eine Brücke. Hinab steigen wir auf einem schmalen Schotterweg, der anschließend zwischen einem graublauen Industreigebäude und einem Weiher verläuft. An seinem Ende wenden wir uns rechts, gehen bis zur Hauptverkehrsstraße und dort links auf den Radweg, vorbei am Baggersee linkerhand, der hinter einem Wall liegt. Noch vor der Brücke über den Weißbach bei der Ölmühle am Ende des Baggersees gehen wir rechts auf den Mindeltalradweg (Teer). Wir gehen den Bach entlang, über die Brücke, und folgen immer dem geteerten Mindeltalradweg (lange keine Markierung), bis zur Mindel. Wir überqueren die Mindelbrücke und gehen bis zur Hauptstraße. Bei der Kriegerkapelle pilgern wir halb links auf einem Teerweg ca. 1 km bis er in einer Kreuzung endet (beim Entwässerungsgraben mit Bäumen). Hier gehen wir rechts auf einen Feldweg und über die nächste Kreuzung beim Beginn des Walds geradeaus den Waldrand entlang, dann zwischen Wiesen bergauf (Weg wechselt zu Teerweg) und oben geradeaus nach Loppenhausen, welches sichtbar vor uns liegt.

Karte Jakobsweg Loppenhausen-Babenhausen skizziert
Karte (c) 2010 OpenStreetMap (und) Beitragende, CC-BY-SA

Geradeaus ins Dorf wandern wir vorbei an der Kirche mit dem schönen, stattlichen Backsteinturm. Auf einem kleinen geteertem Fußweg überqueren wir 2 kleine Brücken.

Wir stehen vor dem 2012 eingeweihten, monumentalen neuen Jakobstor von Loppenhausen. Es ist ein schöner, geschützter Brotzeitplatz für Pilger, der in einem Tor aufgehängt ist. Es wurde vom Kneipp-Verein und Unternehmen des Dorfs mit Geldern aus dem Dorferneuerungsprogramm errichtet. Nebenan lädt ein Wassertretbecken ein, seinen Füßen etwas Gutes zu tun.

Geradeaus weiter erreichen wir das Quersträßchen (und ein langes Gewerbegebäude), gehen dort gut 500 m links dem Bahngleis entlang zum Bahnübergang und überqueren das Gleis. Auf dem gegenüberliegenden Teerweg wandern wir zum Wald hoch, oben beim Feldkreuz um die Linkskurve und den Waldrand entlang bergauf und dann in den Wald hinein. Wir bleiben immer auf dem Hauptweg (keine Muscheln, nur Beschilderung Radweg), der lange leicht ansteigt. An einem Baum rechterhand entdecken wir ein kleines Marienbildchen und ca. 100 m weiter ein zweites. Über die Kreuzung vor dem Ende des Waldes gehen wir gerade drüber zum Wald hinaus. Der Weg führt uns auf Teer bis zur Staatsstraße 2017 am Ortsrand des Weilers Halden.

Wir gehen auf ihr hinab ins Tal, wo wir die Gutnach überqueren, wieder hinauf und durch Hörlis, vorbei an der Kapelle St. Peter und Paul mit einer Uhr im Dach. Am Ortsende biegen wir rechts auf einen Teerweg hoch, der uns vorbei an einem Feldkreuz mit Bank ca. 700 m von der Staatsstraße weg Richtung Wald führt. An der Einmündung biegen wir links (Richtung Westen) in den Feldweg bergab und überqueren die mit Bäumen gesäumte Gutnach. Nach ca. 400 m drehen wir uns nach rechts und gehen auf den Wald zu. An der Waldkante gehen wir nach links und immer den Waldrand entlang bis wir auf das Sträßchen nach Herretshofen stoßen. Wir drehen uns rechts und gehen auf dem Sträßchen durch den Wald und dann zur weißen Kapelle "Unseres Herren Ruh" mit Einsiedelei.

Auf der der Kapelle gegenüberliegenden Straßenseite betreten wir einen Wiesenweg, der am Anfang parallel zur Straße verläuft und uns ins Tal bringt. Durch den Wald erreichen wir die Lourdesgrotte von 1890 am Ortsrand von Kirchhaslach. Bald erblicken wir den Turm der ungewöhnlich prächtig ausgestatteten Wallfahrtskirche, auf die wir zugehen. Wir erreichen sie bergab, vorbei am Rathaus über die Ortsdurchfahrt.
Vorbei an einem kleinen Friedhof (rechts) mit 11 Kreuzwegkapellen und der St. Anna Kapelle (17. Jh. - 2004 renoviert) verlassen den Ort in westlicher Richtung auf der Hauptstraße nach Babenhausen. 250 m nach dem letzten Haus verlassen wir die Straße bei einem Eisenkreuz, welches zwischen zwei Bäumen steht nach links. An der Gabelung nach gut 100 m nehmen wir den rechten Weg leicht bergauf, passieren geradeaus an einem Hain und nach weiteren 300 m kommen wir geradeaus in den Wald. Der Weg führt uns bergab an einem Bildstock vorbei. Unten im Tal an der Einmündung wenden wir uns nach links und gehen ca. 800 m einen schönen Waldweg entlang. Nach 550 m an der Kreuzung gehen wir rechts, dann zunächst bergauf, wandern bei einer Blockhütte über einen Querweg, und wieder bergab. Ohne die Richtung zu ändern, verlassen wir den Wald. Auf einem geraden Feldweg, der zunächst einem mit Bäumen gesäumten Entwässerungsgraben entlangläuft, erreichen wir Babenhausen.



Das imposante Fuggerschloss mit der Pfarrkirche St. Andreas dominiert das Ortsbild des Marktes Babenhausen. Im Schloss ist das Fuggermuseum untergebracht.


Die Verwaltungsgemeinschaft Babenhausen beschreibt das auf ihrem Gebiet liegende Stück des Jakoswegs sehr genau einschließlich einer Karte:

externer Link, wird in einem neuen Fenster geöffnet http://www.babenhausen-schwaben.de/index.php?id=699,202&suche=

Kirchheim
Hasberg
Jakobstor in Loppenhausen
Bildstock Wald vor Babenhausen
Fuggerschloss Babenhausen mit der Pfarrkirche St. Andreas
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